Neujahrsempfang 2016

16. Neujahrsempfang am 03.01.2016 in den Räumen der Feuerwehr Dönberg

WZ-Artikel (Patricia Friedek) vom 04.01.2016

Man kann absolut sagen, dass er Tradition ist am Dönberg: der Neujahrsempfang in der Wagenhalle der freiwilligen Feuerwehr an der Horather Straße. Zum 16. Mal trafen sich Mitglieder der Dönberger Vereine sowie Nachbarn und Freunde, um das neue Jahr zu begrüßen und das alte Revue passieren zu lassen.

Der Vorsitzende des Fördervereins Freiwillige Feuerwehr Dönberg, Marc d‘ Avoine, und Hans-Joachim Lüppken in seiner Funktion als Vorsitzender des Bürgervereins Dönberg lieferten sich ein humorvolles Wortgefecht, das das eine oder andere Schmunzeln bei den rund 300 Zuhörern auslöste.

„Wir übergehen nicht die aktuelle Lage“, hieß es von d’Avoine jedoch schnell, und er meinte die Flüchtlingskrise, die das Jahr 2015 zu einer Herausforderung auch für die Stadtteile machte. „Der Dönberg ist Deutschland“, betonte der Fördervereinsvorsitzende. Aber auch Themen wie die Griechland-Krise und der VW-Skandal sowie „moderne Krankheiten“ wie Burn-Out wurden beim Jahresrückblick angesprochen.

Positives gab es von der Dönberger Feuerwehr zu berichten: So erfreue man sich an einem neuen elektronischen Schild in der  Einfahrt, außerdem werde der Hof vor der Wagenhalle bald gepflastert. Für die Stadt Wuppertal war Bürgermeisterin Maria Schürmann beim Empfang: Sie sehe die Haushaltseinbringung als großen Erfolg für die Stadt. Schürmann lobte, dass das Großprojekt Döppersberg „aktuell im Kosten- und Zeitplan“ liege. „Wuppertal hat an Attraktivität gewonnen“, sagte Schürmann.

Zum Dönberg sagte Hans-Joachim Lüppken: „Die Zusammenarbeit unter den Dönberger Vereinen ist ganz toll. Die Gemeinschaft ist sehr gut“. Im kommenden Jahr stünden der Anbau  der Feuerwehrhalle und die Vorbereitungen für das 500-jährige Bestehen des Dönbergs an.

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