Und das schrieb die Presse (Artikel der Westdeutschen Zeitung am 25.08.2008):

„Gutes Essen und Kunst passen hervorragend zueinander“, sagt Henrik Wischnewski, Künstler aus Mettmann, der am Samstag mit seiner Frau Doris im Schatten der evangelischen Kirche Dönberg Kartoffelsuppe mit Lachs und Obstspieße genießt.

Zum zweiten Mal hat die Interessengemeinschaft (IG) der Dönberger Vereine zur Aktion „Kunst & Gourmet“ eingeladen. Hatte man im vergangenen Jahr noch im kleinen Park an der Sparkasse gefeiert, so sind jetzt die Zelte an der Kirche aufgebaut worden, dort ist mehr Platz.

25 Jahre hatte die IG zum traditionellen Dönberger Budenfest eingeladen. „Es musste ‚mal etwas anderes her“, so Hans-Joachim Lüppken, Vorsitzender der IG. Die Premiere 2007 war so gut gelungen, dass das zweite größere Fest gleich geplant wurde. Die Kunst von Fiona Leber und Klaus Christ sowie die kulinarischen Überraschungen der beiden Köche Ralf Müller und Bernd Reinders kommen gut an. Auch der Auftritt des Posaunenchors und der Band „Seven Up“. Der Regen am Nachmittag vertreibt keinen. Im Gegenteil: Der Dönberg hat Anziehungskraft. Das Fest hat den Kassierer des Vereins, Gerhard Schnell, dazu bewogen, seinen Urlaub an der Mosel für den Feiertag auf dem Dönberg zu unterbrechen.

Stefanie und Michael Wiechers, die an der Ortsgrenze zwischen Dönberg und Neviges leben, gefällt die 1845 erbaute Kirche so gut, dass sie hier die Taufe ihrer vier Monate alten Tochter Jana feiern. Hans-Joachim Lüppken überrascht die Eltern nach der Taufe mit einem Glas Sekt. An die 200 Besucher haben am Samstag auf dem Dönberg zusammen gefeiert.

Dem dritten Fest steht nichts im Wege. Lüppken hat noch eine Vision. Auf der ganzen Höhenstraße sollten Köche aus Wuppertal ihr vielfältiges Können präsentieren. „Hattingen macht das seit Jahren mit Erfolg. Vielleicht schaffen wir das auch hier.“

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